Oktober 28

Rezept für leckere Suppenbrühe

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Ein wichtiger Grundpfeiler der Naturheilkunde ist die Ernährung. Industriell gefertigte Nahrung enthält oft Stoffe die dem menschlichen Körper schaden können. Ein Beispiel ist das Mononatriumglutamat (Geschmacksverstärker) welches in vielen Fertiggerichten und auch Suppen enthalten ist.

Eine leckere alternative zur gekauften Suppenbrühe möchte ich Ihnen für die kommende kalte Jahreszeit hier vorstellen.

Rezept für Suppenbrühe

7 x 100 Gramm Kräuter oder Gemüse + 100 Gramm Salz. Dabei können die Kräuter und Gemüse beliebig kombiniert werden. Idealerweise wird Biogemüse- und Kräuter verwendet bzw. welches aus dem eigenen Anbau.

  • 100 Gramm Tomaten
  • 100 Gramm Porree
  • 100 Gramm Pastinaken
  • 100 Gramm Karrotten
  • 100 Gramm Zwiebel
  • 100 Gramm Petersilie
  • 100 Gramm Knollensellerie
  • 100 Gramm Salz (hochwertiges Salz wie z.B. Himalaysalz, Emiko-Ursalz, Fleur de Sel oder ähnliches)

Zubereitung: Die Zutaten werden alle klein geschnitten und anschließend im Mixer püriert. Das so entstandene Suppenbrühenkonzentrat wird in sterile Behältnisse abgefüllt und ist im Kühlschrank ca. 1 Jahr haltbar. Eingefroren hält es sich entsprechen länger.

Suppenbrühe

Je nach Geschmack nimmt man ca. 1 Eßlöffel davon auf einen Liter Wasser.

Guten Appetit und Viel Spaß beim zubereiten

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Tags

konzentrat, suppenbrühe


Jochen Pippir

Über den Autor

Heilpraktiker, Coach, Ortho-Bionomy® Practitioner und NLP-Practitioner (DVNLP) mit eigener Naturheilpraxis in Neu-Ulm/Pfuhl. Spezialisiert auf Erkrankungen des Bewegungsapparates und Ursachenfindung.

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Heute schon gelacht?

  • Hallo Herr Pippir,
    lese immer ganz interessiert Ihre Mail´s, bin aber von der “leckeren Gemüsebrühe” enttäuscht :-((
    … nicht´s geht über eine FRISCH zubereitete Suppe !
    und beim Thema Rückenschmerzen habe ich auch meine eigene Theorie …
    ich finde es kommt einfach auf einen “stabilen” (durch entsprechendes Training oder guten Sex 😉 Beckenboden an … der “regelt” dann alles … meine Erfahrung jedenfalls …
    Wie sehen Sie das ?
    Herzliche Grüße aus Cottbus

    Doris Stephan

    • Hallo Frau Stephan,

      es freut mich das Sie meinen Newsletter lesen.

      Natürlich ist eine frisch zubereitete Suppe immer das Mittel der Wahl. Bei dem Rezept für die Gemüsebrühe geht es eher darum, die Pflanzen vom eigenen Garten haltbar zu machen.

      Somit hat man auch, wenn nichts mehr wächst, ungespritztes Gemüse.

      Der Beckenboden hat durchaus einen großen Einfluss auf den Rücken, ist allerdings nur ein einzelnes “Bauteil” das nicht isoliert betrachtet werden darf.

      Herzliche Grüße aus Neu-Ulm

      Jochen Pippir

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