Jochen Pippir

Hi, ich bin Jochen Pippir, Heilpraktiker in eigener Praxis. Gerne möchte ich Ihnen erzählen wie ich Heilpraktiker wurde.

Erster Kontakt mit der Naturheilkunde

Im Alter von  8 Jahren litt ich an Migräne. Nicht nur Kopfschmerzen, sondern richtige Migräne mit starker Übelkeit. Meist trat sie am Wochenende auf und halt zwei Tage lang an.

Kein Arzt konnte so richtig helfen. Es wurde viel ausprobiert aber davon befreit hat mich die Akupunktur. Seitdem hatte ich keinen Migräneanfall mehr.

Das hat mich damals schon ziemlich beeindruckt und ich wollte mehr über die Naturheilkunde und die Zusammenhänge im Körper wissen. Schon früh beschäftigte ich mich deshalb mit Heilpflanzen und deren Wirkung.

Der Apotheker im Ort kannte mich schon sehr gut, da ich ständig irgendwelche Zutaten zur Herstellung von Salben und Tees kaufte.

Nach der Ebbe kommt die Flut

Mit den Jahren hab ich das Thema ein wenig vernachlässigt und habe zunächst mal die Lehre als KFZ-Mechaniker absolviert. Im Anschluß daran habe ich vier Jahre lang bei der Bundeswehr in meinem erlernten Beruf weitergearbeitet.

Irgendwann während dieser Zeit, bekam ich Rückenschmerzen und kam mit der Dorn-Breuss Therapie in Berührung.

Der Funke flammte erneut auf und ich nutzte noch während meiner Bundeswehrzeit die Chance, um mich in dieser Richtung fortzubilden.

Bereits 1998 hab ich die Dorn- und Breuss Therapie erlernt. Damals noch für den Haus- und Familiengebrauch. Schnell wurden die Anfragen aus dem Bekanntenkreis aber höher und es musste eine Lösung her, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

Im Jahre 2001, kurz nach Ende meiner Bundeswehrzeit, hab ich mich dann dazu entschlossen den Heilpraktiker zu machen.

Eine passende Schule war schnell gefunden. Im April 2004 legte ich die Überprüfung beim Gesundheitsamt Augsburg ab.

Nun ging es erst richtig los. Man lernt schließlich nie aus und so begann ich im September 2004 die Ausbildung in der Ortho-Bionomy®, einer Weiterentwicklung der Osteopathie. Diese hab ich 2012 erfolgreich als Practioner abgeschlossen.

Doch was macht man wenn eine Ausbildung abgeschlossen ist? Man bildet sich erneut weiter. Durch die aktuelle Faszienforschung und viele positive Meldungen bin ich noch auf die Fußreflexzonentherapie nach Hanne Marquardt gestoßen. Diese passt wunderbar in mein Therapiekonzept und ergänzt es hervorragend.

Seit 2004 helfe ich nun Menschen mit akuten und chronischen Schmerzen mit viel Freude und Erfolg.

Parallelgeschichten

Schon während meiner Ausbildung als Heilpraktiker war ich mit den Angeboten im Internet unzufrieden. Es gab keine kompetente Anlaufstelle.

Es gab kein einziges brauchbares Forum, in dem sich Heilpraktikeranwärter austauschen konnten.

Ein Versuch bei einem großen Heilpraktikerverband in diesem Bereich aktiv zu werden scheiterte mangels Interesse der Funktionäre.

Aus diesem Grund habe ich 2005 ein Forum für Heilpraktiker gegründet. In den Jahren, seit denen es besteht, hat es sich zur größten Anlaufstelle für Heilpraktikeranwärter und Heilpraktiker entwickelt.

Was haben Sie davon?

Sie profitieren von meiner jahrelangen Erfahrung mit Schmerzpatienten. Außerdem bin ich durch mein Forum immer auf dem neuesten Stand und kann mich mit sehr vielen Kollegen über neueste Behandlungsmethoden und Therapien austauschen.

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