Dezember 2

Die Geschichte von den Schmunzelsteinen

6  Kommentar

Vor einiger Zeit hat meine Frau einen Schmunzelstein geschenkt bekommen. Das hat mir so gut gefallen das ich Ihnen die Geschichte hier erzählen möchte. 

Sie soll zum Nachdenken und zum Nachmachen animieren.

Die Geschichte von den Schmunzelsteinen

In einem verwunschenen Dörflein lebten vor langer Zeit viele fröhliche Zwergenmenschen. Immer, wenn sie einander begegneten oder dem Anderen eine Freude bereiten wollten, schenkten sie ihm ein Schmunzelsteinchen.

Das beschenkte Menschlein freute sich, schmunzelte, weil ihn der Schmunzelstein so anschmunzelte, war fröhlich und wusste, der andere mag mich. So war es immer. Jeder Zwergenmensch schenkte dem Anderen ein Schmunzelsteinchen und bekam auch immer wieder eines geschenkt. Und die kostbaren Steinchen der Freude gingen niemals aus.

In der Nähe der frohen, kleinen Menschen lebte aber ein finsterer Geselle. Griesgram und Neid waren seine treuen Weggefährten. Er konnte die Fröhlichkeit, das Iiebevolle Miteinander der kleinen Zwerge nicht nachvollziehen und gönnte den Zwergen ihre Unbekümmertheit nicht.

Als nun ein Zwerglein durch den Wald marschierte, traf es den Kobold und er überreichte ihm gleich ein Schmunzelsteinchen, damit er fröhlich sein könne. Doch der finstere Waldbewohner nahm das Steinchen nicht an, sondern flüsterte dem Zwerg ins Ohr: “Verschenke du nur deine Steinchen an alle und jeden, dann hast du bald keine mehr!”

Das stimmte zwar nicht, denn wenn ich gebe, bekomme ich auch wieder etwas zurück und so war das auch mit den Schmunzelsteinchen. Doch mit den Worten des Kobolds war Unruhe gestiftet.
Die Schmunzelsteinchen wurden nicht mehr verschenkt, sondern im Beutel festgehalten. Bald ging jeder seines Weges ohne nach dem Anderen zu sehen. Das Lachen verschwand, jeder kümmerte sich nur noch um das Anhäufen seines Besitzes.

Verschlossenheit – Freudlosigkeit – Missgunst – das waren nun die Merkmale eines einst so fröhlichen, liebevollen Völkchens. Viele Jahre vergingen! Die Menschlein hetzten durch das Leben…. Sie schauten nicht nach links und rechts. “Hilf dir selbst und du hast ein gutes Werk getan”, so dachten sie alle.

Aber irgendwo schlummerte noch die Geschichte von den fröhlichen Menschlein mit den Schmunzelsteinchen! Ein alter Mann hatte sie von seinem Vater erzählt bekommen, der von seinem Vater…

Er erzählte “Das Märchen von den guten Vorfahren” seinem Enkel. Nachdenklich machte sich der Enkel ans Werk. Er ging in seine Töpferstube, in der er sonst Krüge und Schalen herstellte und formte kleine, lachende Tongesichter.

In den nächsten Tagen verschenkte er an seine Freunde diese schmunzelnden Steinchen. Am Anfang wurde er belächelt und als netter, harmloser Spinner bezeichnet. Aber einigen Menschen gefiel diese ldee! Die Schmunzelgesichter stimmten sie fröhlicher, auch wenn sie diese nur in ihrer Tasche berührten.

Und so wurden es immer mehr, die sich durch das Verschenken von Schmunzelsteinchen auch die Fröhlichkeit, das Lachen, die Liebe und viel Mut zurück schenkten……..

„Dieses Schmunzelsteinchen ist von Heilpraktiker Jochen Pippir.

Es soll dem Besitzer immer Glück bringen!“

Selber Schmunzelsteinchen herstellen und verschenken

Verschenken Sie selbst Schmunzelsteinchen. Die Herstellung geht ganz einfach. Sie benötigen nur lufttrocknenden Ton. Diesen gibt es im gut sortierten Bastelladen für ein paar Euro. Die Geschichte drucken Sie aus und geben dann beides in ein kleines Beutelchen.

Das ganze sieht dann ungefähr so aus:

schmunzelsteine

Beim nachmachen und verschenken wünsche ich Ihnen Viel Spaß

Heilpraktiker Jochen Pippir

Heilpraktiker Jochen Pippir, Neu-Ulm


Tags

dastutgut, schmunzelsteine


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  • Als mein Mann , Bruno bis vor 4 Jahren noch mit mir zusammen lebte, war das für mich die glücklichste Zeit. Als er entschlafen, war fand ich in seiner Hosentasche seinen Plastikbeutel, den er immer bei sich trug, mein man konnte zuletzt nichts mehr sehen.
    in diesem Beutel waren u.a. Kastanien , 2 Herzen und einen Stein mit Marienkäfern, die er von mir bekommen hatte. Außerdem trug mein Mann die letzten Jahre einen Schmunzelstein bei sich, den er von meiner Freundin geschenkt bekommen hatte.
    Nun bin ich heute auf die Geschichte von den Schmunzelsteinen gestoßen, was mich sehr berührt hat. Herzlichen Dank, Barbara Paul

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