Dezember 5

49. Bewahre Haltung

  • 0 Kommentare
  • Minuten Lesezeit

Beobachte mal die Körperhaltungen Deiner Mitmenschen. Fällt Dir dabei etwas auf?

Achte auf die Schultern und den Kopf. Wie bewegt sich die Person? Eher schlurfend oder zackig und aufrecht?

Vielleicht ahnst Du schon auf was ich hinaus möchte. Die psychische Verfassung hat unmittelbar Einfluss auf unsere Körperhaltung. Das Gleiche gilt natürlich auch andersherum.

Jemand, der längere Zeit unter Schmerzen leidet, verändert die Körperhaltung. Damit einhergehend auch automatisch den Gemütszustand. Oder kennst Du jemand, der mit starken Schmerzen fröhlich ist?

Haltung bewahren

Dieses Wissen kannst Du jetzt für Deine Gesundheit einsetzen. Stelle Dir immer wieder folgende Fragen:

  • Sind meine Schultern nach vorne eingezogen?
  • Ist mein Kopf nach vorne gebeugt?
  • Wie ist mein Gang? Schlurfe ich oder gehe ich aufrecht?
  • Sitze ich in mich zusammengesunken auf dem Stuhl?
  • Wie sind meine Bewegungen? Eher steif oder fließend?
  • In welcher Stimmung befinde ich mich gerade und wie verhält sich mein Körper?

Fazit

Durch das Hinterfragen Deiner körperlichen und geistigen Haltung kannst Du aktiv etwas verändern. Bestehende Schmerzen oder negative Gemütszustände werden abgemildert oder lösen sich ganz auf.


Tags

Haltung, Herausforderung


Jochen Pippir

Über den Autor

Heilpraktiker, Coach, Ortho-Bionomy® Practitioner und NLP-Practitioner (DVNLP) mit eigener Naturheilpraxis in Neu-Ulm/Pfuhl. Spezialisiert auf Erkrankungen des Bewegungsapparates und Ursachenfindung.

Vielleicht magst du auch folgende Beiträge

10 Tipps die dir im Homeoffice helfen fit zu bleiben

7 einfache Wege wie Du der Erkältung ein Schnippchen schlägst

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
>