Oktober 24

43. Lege Dir ein Konto für Deine Gesundheit an

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Hast Du eigentlich ein Konto für Deine Gesundheit angelegt? Es gibt dafür ein empfehlenswertes Geldinstitut. Es nennt sich Dr. Selbst.

Bevor ich aber näher auf das Gesundheitskonto eingehen werde, erkläre ich Dir zunächst mal etwas anderes. Stelle Dir eine Sanduhr vor. Etwa wie diese auf dem Bild:

sanduhr

Ist der obere Teil gut gefüllt, bist Du gesund. Tust Du  etwas für Deine Gesundheit verengt sich die Öffnung und der Sand fließt langsamer ab. Du bleibst gesund.

Bei schädlichen Tätigkeiten (zu langes sitzen, schlechte Ernährung) vergrößert sich die Öffnung. Der Sand fließt nun sehr viel schneller ab, was unweigerlich zur Krankheit führt.

Mit einem Gesundheitskonto von Dr. Selbst kannst Du das schnelle abfließen des Sandes aus dem oberen Teil des Glases wirkungsvoll verhindern.

Nun stellt sich die Frage wie und wo man so ein Gesundheitskonto einrichten kann. Das erkläre ich Dir gerne!

Gesundheitskonto einrichten

Ein eigenes Gesundheitskonto kann sich jeder einrichten. Täglich kann er dann einen frei wählbaren „Betrag“ einzahlen. Umso höher der Betrag ist desto wahrscheinlicher der Erhalt der Gesundheit.

Es gibt mehrere Varianten der Einzahlung.

Punktekonto

Du richtest Dir ein Punktekonto ein. Das funktioniert folgendermaßen:

Für jede 10 Minuten, die Du für Deine Gesundheit investierst, gibt es einen Punkt. Als Beispiel: Bei täglich 10 Minuten wären das in der Woche 7 Punkte und im Monat 30. Im Jahr 365.

Die Punkte können entweder schriftlich notiert werden oder Du gibst dafür irgendwelche Gegenstände (Knöpfe, Steine) in ein Glas. Das ist wichtig um es sich bildlich besser vorstellen zu können etwas für seine Gesundheit getan zu haben.

Geldkonto

Die sinnvollere Variante. Für jede 10 Minuten legst Du Dir einen Euro in die Sparbüchse. Das wären bei täglich 10 Minuten 365 € im Jahr. Eine nette Summe, die sich da zusammensparen lässt.

Jetzt lassen sich natürlich tolle Rechenbeispiele aufstellen. Bei täglich 30 Minuten, was eigentlich der Standard sein sollte, wären es dann über 1000 € im Jahr. Von diesem Geld kannst Du Dir dann z.B. einen tollen Urlaub leisten. Ein doppelter Nutzen also.

Beispiele für die „Einzahlung“

Wie kann nun die tägliche „Einzahlung“ auf das Gesundheitskonto aussehen? Zum Beispiel:

Ausreden wie „Dafür habe ich keine Zeit“ zählen dabei nicht. Jeder hat die Zeit um etwas für seinen eigenen Körper zu tun. Oft ist nur der innere Schweinehund stärker und findet scheinbar wichtigere Dinge.

Fazit

Jeder kann ganz einfach sein ganz persönliches Gesundheitskonto einrichten. Ob das nun mit einem Punkte- oder Geldkonto gemacht wird ist egal. Wichtig ist unterm Strich, nur dass etwas für die eigene Gesundheit gemacht wird.

Wirst Du Dir ein Gesundheitskonto einrichten? Für die fehlende Motivation ziehst Du einfach Deine Familie oder Nachbarn hinzu.

Falls Du ein Auto besitzt, rechne Dir aus, was das monatlich kostet. Ist Dir Dein Auto mehr Wert als Deine eigene Gesundheit?


Tags

gesundheit, Herausforderung, konto


Jochen Pippir

Über den Autor

Heilpraktiker, Coach, Ortho-Bionomy® Practitioner und NLP-Practitioner (DVNLP) mit eigener Naturheilpraxis in Neu-Ulm/Pfuhl. Spezialisiert auf Erkrankungen des Bewegungsapparates und Ursachenfindung.

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